Pelletheizung
Eine Pelletheizung setzt auf nachwachsende Biomasse in Form von Holz. Sie stellt damit eine attraktive Alternative zur herkömmlichen Gas- oder Ölheizung dar. Eingeplant werden muss hierbei ein Vorratsraum für den Brennstoff (Pellets).
Bei der CO2 -Bilanz schneidet die Pelletheizung besonders gut ab. Beim Verbrennen der Holz- Pellets wird
nur so viel CO2 freigesetzt, wie zuvor von den Bäumen aufgenommen wurde.
Die wichtigsten Voraussetzungen zur Anerkennung eines Pellet-Heizkessels nach dem EEWärmeG:
- der Kesselwirkungsgrad darf bis zu einer Leistung von 50 kw 86% nicht unterschreiten
- die Anforderungen der Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen müssen erfüllt sein
Prinzipdarstellung einer Pelletzheizung. Zum Vergrößern der Darstellung klicken Sie auf das Bild.
Vorteile
- klimaneutral
- hohe Effizenz
- unabhängig vom Gas/Ölpreisen
Nachteile
- Pelletlager erfordert zusätzlichen Platz
- hohe Einstiegsinvestition erforderlich
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